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Worauf ist bei einer Cajon zu achten ? |
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Cajon, das wohl populärste Percussioninstrument der letzten Jahre, wird mittlerweile von vielen Herstellern angeboten. Sogar Lebensmitteldiscounter haben die Kiste ab und zu im Verkauf. Das es sich besonders bei den günstigen Cajons um minderwertige Ware aus China handelt, muss man nicht mehr erwähnen. Eckige Kanten, die bei längerem Sitzen ganz schön weh tun können und nicht versenkte Schraubenköpfe, die sogar Verletzungen hervorrufen, sind die schlimmsten Defizite. Der schreckliche Klang der billigen Chinakisten ist im Vergleich dazu unwesentlich. Bisher hatte die Firma Schlagwerk im normalen Preisbereich (bis 250.- ) die Nase vorn. Mittlerweile gibt es einige Firmen die in diesem Preisbereich Schlagwerk den Rang ablaufen (oder schon abgelaufen haben). Allen voran sind da die Cajones der Firma De Gregorio zu nennen. Aber mehr dazu im Shop..
Auf der Messe 2010 waren auf dem LP Stand einige günstige Cajons zu entdecken, die in einem doch recht niedrigem Preisbereich erstaunlich angenehme Töne von sich gaben. So ist die LP Aspire Cajon zum Bestseller 2010 geworden. Der scheinbar neue Cajon Bestseller 2011 wird nach aller Wahrscheinlichkeit aus Spanien kommen. Welches Modell der De Gregorio Serien ist aber noch unklar.
Barvo, Kiyo oder doch gar die Chanela...mals sehen...!
Mehr dazu auf www.percussionshop.de
Im Laden haben wir bis zu 30 Cajones zum Testen bereit. Wahrscheinlich die grösste Auswahl an Cajons in Frankfurt. Darunter sind Modelle der Firmen: De Gregorio, Schlagwerk, Sela, LP Aspire, Klanginitiative. Aber, jede Kiste klingt anders und keine Kiste, die ich für nicht gut oder mangelhaft befinde, geht in den Verkauf. Jede Cajon wird vor dem Verkauf geprüft und ich habe schon manch eine Cajon zum Hersteller zurück geschickt.
Ausserdem bieten wir reglemäßig Cajonworkshops in Frankfurt an. Anfragen hierfür bitte per Email oder Telefon: 069 448785 |
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Von der wohl populärsten Afrodrum gibt es eine Vielzahl von Anbietern auf dem Percussionsmarkt. Neben Firmen, die professionell importieren oder herstellen, gibt es eine Unzahl von Instrumenten, die von Afrikanern oder Touristen auf den Markt „geworfen“ werden. Daher Achtung beim Kauf: wichtig ist die einwandfreie Qualität der Kessel, welche meist aus einem massiven Stück Holz geschnitzt oder gedreht werden. Unsaubere Kanten an den Kesseln führen dazu, dass die sehr empfindlichen Ziegenfell schnell einreißen. Gestimmt, bzw. gespannt werden die Djembes traditionell mit Schnüren. Diese sollten unbedingt robust sein. Bei Trommeln besserer Qualität werden Bergsteiger- oder Segelschnüre verwendet. Nur so wird die hohen Spannung auf einen längeren Zeitraum gehalten, sogar in unseren klimatischen Verhältnissen. Verschieden Firmen bieten auch Firmen in Fass-bzw. Daubenbauweise an, manche auch mit Fiberkessel. Diese haben dann oft eine Spannhakenstimmmechanik, wie Congas. Dies macht zwar optisch nicht so viel her, hat aber den Vorteil, dass man mit wenig Kraftaufwand oder Erfahrung die Trommel stimmen kann. Djembefelle sind sehr dünn und meist aus Zeigenhaut. Das Haar sollte fehlerfrei und ohne ritze in der Haut abgeschabt sein und auch sonst keine Narben aufweisen. Zum Transport ist zum Schutz der empfindlichen Felle eine ordentlich gepolsterte Tasche unerlässlich. |
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Was ist beim Kauf einer Conga zu beachten ? |
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Congas gibt es mit Kesseln aus Holz und aus Fiberglas. Holzkessel produzieren einen etwas weicheren Ton mit kräftigen Bässen. Fiberkessel sind obertonreicher.- merkt man besonders beim Slap- meist etwas lauter, und haben gegenüber Holz weniger Bass. Dafür sind sie beim Transport und beim Handling auf der Bühne unempfindlicher. Der Kessel aus Fiberglas ist sehr robust. Bei Temperaturen im Minusbereich, Congas im Auto lassen? Mit Fiberglaskesseln geht das schon mal eher als mit Holzcongas. Gute Fibercongas sind allerdings verhältnismäßig teuer, da dieses Material aufwendig zu verarbeiten ist und man viel Material benötigt. Es bedarf einer gewissen Wandstärke des Kessels, um ein entsprechendes Klangvolumen zu erzielen. Einsteigercongas werden meist als Set mit Ständer in den Größen 10 und 11 Zoll angeboten. Für Spieler mit zierlichen Händen ist dies ausreichend, Spieler mit großen Händen werden aber Probleme bekommen auf so kleinen Fellen ihre Spieltechnik voll zu entfalten. Bei den Einsteigermodellen sind die Mechaniken-sprich Haken und Spannreifen- oft aus schwächerem Material und Durchmesser als bei Mittelklasse-oder Profiinstrumenten. Ein ganz wichtiger Hinweis ist hier noch zu geben: Vergewissert euch, dass die Felle in traditioneller Weise aufgezogen sind. Falls die Felle mit einer Nylonschnur um den inneren Fellring genäht sind, raten wir unbedingt von einem Kauf ab. Die Felle werden sich nach relativ kurzer Zeit aus der Fixierung lösen und der Spanring rutscht am Fell vorbei ins Leere. Somit ist die Trommel nicht mehr stimm-bzw. spielbar. Ausgewachsene Congas der Mittel- und Oberklasse haben Durchmesser von 11, 11,75 und 12,5 Zoll Durchmesser. Diese Größen sind sowohl paarweise, als 3er Set oder auch einzeln zu erwerben. Die Modellpolitik der meisten Anbieter ist etwas langlebiger, so dass man auch noch nach 1 oder 2 Jahren die Zweite oder Dritte Conga in passender Ausführung kaufen kann. Die Mechanik ist auf Robustheit ausgelegt und die meisten Trommeln haben 6 Spannhaken. |
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Was ist beim Kauf einer Bongo zu beachten? |
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Es gibt Bongos, die in gestreifter Form mit einer von oben zu bedienenden Spannvorrichtung zu äußerst günstigen Preisen angeboten werden. Prinzipiell und ohne Ausnahme raten wir von diesen Teilen ab. Diese Bongos kann man nicht oder nur kaum stimmen. Dadurch bekommt man natürlich auch nicht den Bongo-typischen Sound. Hinzu kommt, dass das Material schon nach kurzer Zeit ermüdet und das Instrument in Stücke zerfällt. Die Kesselkanten am Spielrand sind relativ spitz, so dass das Spielen mit Schmerzen verbunden ist. Diese sind weder für Einsteiger noch für Kinder oder Schulen geeignet. Bongos sollten in jedem Fall mit Spannhaken versehen sein. Felle sind ein wichtiges Kriterium, wobei hier der Preis natürlich ausschlaggebend für deren Qualität ist. Sind die Felle weiß und rau, so deutet dies auf mindere Qualität hin. Bei Instrumenten für um die 80.-€ ist dies aber akzeptabel. Die Preisspanne vom Anfänger- bis zum Profimodell bewegt sich zwischen 75.-€ und 380,-€. Wie bei Congas gibt es Kessel aus Fiberglas oder Holz. Bei optimaler Fellbestückung hat das kleinere Fell eine Stärke von ca.1mm und das Größere von etwa 2mm. Spannreifen gibt es als "traditional" oder „comfort curve“ - d.h. anfängerfreundlich abgerundet. Der „comfort-curve“ sollte aber nicht für den Kauf ausschlaggebend sein, da man beim spielen mit dem Spannring eigentlich nicht in Berührung kommt. Falls doch, sollte man die eigene Technik überprüfen. Um Bongos auch im stehen spielen zu können, braucht man einen Ständer. Diese werden für Preise zwischen 15.-€ und 100,-€ angeboten. Ständer unter 40.-€ machen wenig Freude und geben bei harter Spielweise recht schnell den Geist auf. Auch ist die Verwendung eines Stabilisators - das ist eine Querstange unter den Bongos, die seitliches Herumwackeln der Trommeln verhindert- empfehlenswert. Wird das Instrument öfters transportiert, sollte man eine ordentlich Tasche verwenden und die Felle - zumindest das Kleine- entspannen. Felle und Mechaniken werden es mit Langlebigkeit danken. |
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